Große Ehre: Eintrag ins Goldene Buch der Stiftungen
„20 Jahre PwC-Stiftung. 20 Jahre im Dienst von Bildung, Jugend, Kultur und Wirtschaft mit Wert. Wir hätten vor 20 Jahren nicht gedacht, dass wir in 20 Jahren hier zu einer Ehrung im Kaisersaal des Frankfurter Römers zusammenkommen.“ – Mit diesen Worten begann Stiftungsvorstand Lutz Roschker seine Rede anlässlich der Eintragung der PwC-Stiftung in das Goldene Buch der Stiftungen der Stadt Frankfurt am Main.
Vor zwei Dekaden – am 3. Juli 2002 – beschloss die Unternehmensleitung von PwC Deutschland, eine gemeinnützige Stiftung zu gründen. Seitdem setzt sich die PwC-Stiftung für die gesellschaftliche Teilhabe junger Menschen ein. Anlässlich ihres 20-jährigen Jubiläums ehrte der Magistrat der Stadt Frankfurt die Stiftung durch ihre Eintragung in das „Goldene Buch der Stiftungen“. An dem Festakt, der am 11. Oktober 2022 im Kaisersaal des Frankfurter Rathauses nahmen neben den Gremienmitgliedern von Stiftung und Stifterin auch zahlreiche Gäste aus der Stiftungswelt, dem Bildungssektor, Wirtschaft und Politik teil. Stadträtin Eileen O’Sullivan, Mitglied des Frankfurter Magistrats, würdigte das langjährige Engagement der Stiftung für die Kinder- und Jugendbildung.
Petra Justenhoven, Stiftungsratsvorsitzende und Sprecherin der Geschäftsführung von PwC Deutschland, hob hervor, dass die PwC-Stiftung „sowohl bei ihrer inhaltlichen Ausrichtung auf Kulturelle Bildung als auch bei ihrer Fokussierung auf Schüler aller Schulformen eine bildungspolitische Vorreiterrolle eingenommen hat“. Der Ansatz, junge Menschen aller sozialen Schichten in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu fördern, kennzeichnet die Stiftung seit ihrer Gründung. Sie fördert insbesondere die vier sogenannten Zukunftskompetenzen – Kreativität, Kommunikation, Kollaboration und Kritisches Denken – von Kindern und Jugendlichen, um sie in die Lage zu versetzen, die Problemlöser von morgen zu sein. ,
Festredner Rodger Masou, Geschäftsführer des Kulturkreises der Deutschen Wirtschaft im BDI e.V., würdigte den Ansatz der PwC-Stiftung, Kunst und Kultur nicht allein als Lerninhalte zu begreifen, sondern als Arenen kultureller und damit auch sozialer Teilhabe. „Es ist das Verdienst zivilgesellschaftlicher Einrichtungen wie der PwC-Stiftung, Kulturelle Bildung als interaktiven, kreativen und partizipativen Prozess definiert zu haben, der über die Erfahrung der Selbstwirksamkeit zur Persönlichkeitsbildung beiträgt“, so Masou.
Musikalisch wunderbar umrahmt wurde der Festakt vom Schülerinnen-Chor „Frauenzimmer“ der Wiesbadener Diltheyschule, eines traditionsreichen Gymnasiums mit den Schwerpunkten Musik und Kunst (KulturSchule Hessen). Nach dem Festakt kamen die Anwesenden zu einem Sektempfang im Foyer des Rathauses zusammen und ließen den Abend gemeinsam ausklingen.
Bildmaterial: Produktion³




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