Deutscher Lesepreis 2026 – PwC-Stiftung zeichnet herausragendes Engagement in der Leseförderung aus
Deutscher Lesepreis 2026 – PwC-Stiftung zeichnet herausragendes Engagement in der Leseförderung aus
Am 5. Februar 2026 wurden im Humboldt Carré in Berlin die Preisträgerinnen und Preisträger des Deutschen Lesepreises geehrt. Der Preis würdigt Menschen und Projekte, die Leseförderung mit hoher Qualität, Kreativität und persönlichem Engagement gestalten. Insgesamt wurden 16 Auszeichnungen aus über 400 Einreichungen vergeben.
Die PwC-Stiftung unterstützt seit vielen Jahren die Kategorie „Herausragendes individuelles Engagement“ – aus Überzeugung:
Lesen ist eine grundlegende Zukunftskompetenz.
Es fördert Sprache, Denken, Einfühlungsvermögen und Orientierung. Kinder, die lesen, gewinnen Zugang zu Wissen, Ausdruckskraft und Selbstvertrauen. Lesekompetenz ist ein zentraler Faktor für Bildungserfolg und gesellschaftliche Teilhabe.
Die PwC-Stiftung setzt sich dafür ein, dass alle Kinder – unabhängig von Herkunft oder Lebenssituation – die Chance erhalten, diese Fähigkeiten zu entwickeln.
- Platz 2026: Lina Lee – „Weil Bücher stark machen“ (Wuppertal)
In einer ehemaligen Krawattenfabrik schafft Lina Lee einen generationenübergreifenden Leseclub für über 150 Kinder – viele davon mit Flucht- oder Armutserfahrung. Mit der selbst entwickelten „Bilderbuchapotheke“ verbindet sie Leseförderung mit emotionaler Stärkung, sozialer Unterstützung und kreativen Angeboten.
Weitere Auszeichnungen:
🥈 2. Platz: Prof. Dr. Steffen Gailberger – Leseband (Kiel)
🥉 3. Platz: Lennart Schaefer – LITERADTOUR (Hamburg)
Die PwC-Stiftung gratuliert allen Preisträger*innen und dankt ihnen für ihr wertvolles Engagement. Ihre Arbeit zeigt, wie Lesen Lebenswege verändert – und wie wichtig individuelle Initiativen für Chancengerechtigkeit sind.
Foto: (c) Sascha Radke

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